MARVEL – WHAT IF POST-INFINITY WAR
Herzlich Willkommen im Burn this World to the Ground! Wir sind ein Marvel RPG Forum, das nach den Ereignissen ansetzt, die in Infinity War stattgefunden haben. Da wir eurer und unserer Kreativität (fast) keine Grenzen setzen wollen, besitzen wir ein FSK 18 Rating. Zudem erlauben wir eine relativ freie Charaktergestaltung und -entwicklung – was das genau bedeutet, findet ihr heraus, wenn ihr euch mit unserem Regelwerk auseinandersetzt

NEWS

19/05/2020 – PACKT DEN ROLLATOR AUS: HAPPY 1ST BIRTHDAY BURN!
09/07/2019 – DIE ERSTE WHITELIST IST GELÖSCHT!
01/05/2019 – WIR BEDANKEN UNS BESONDERS BEI ANNE, JULIA UND TOBI; LOVE YOU 3000!
30/04/2019 – IT'S BEEN 84 YEARS; ABER HIER SIND WIR NUN. AVENGERS ASSEMBLE!
08/12/2018 – DIE IDEE ENTSTAND UND WURDE AUSGESCHLACHTET

ZEITRAUM

Der Sommer ist da! Ja, eigentlich sollte man sich freuen - endlich könnte man sich über etwas freuen und die Zerstörung der letzten Monate vergessen - aber wir warten doch alle nur auf die, die mit den +30 Grad im Juli nicht zurecht kommen und sich lieber den Winter herbeisehnen, damit sie dort dann wieder über die Kälte klagen können. Tropennächte gibt es immer häufiger, aber dafür auch längere Sonnenstunden und Wolken lassen sich nur noch hin und wieder blicken - wenn es jedoch regnet, regnet es heftig! Also ab auf die Balkone, aber auf die Wolken aufpassen!

Wie war das? Die Temperaturen waren doch zu warm? Dann hat man wieder Glück gehabt, denn im August nehmen sie wieder ab! Zwar sind sie immer noch bei wundervollen +28 Grad, weil die Sonne noch immer ihr bestes gibt, aber man merkt, dass sie auch langsam an Kraft verliert - hoffen wir nur unsere Helden nicht! Die Stärke des Regens nimmt ebenfalls ab, also kann man den Regenschirm getrost auch einmal Zuhause lassen! Nachts sollte man jedoch vielleicht doch ein Fenster offen lassen, immerhin werden diese nicht kälter!



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I Call Shotgun ♦ Reallife Crime/Polit / L3S3V3D3 / Baton Rouge, LA
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#1


„In der Not frisst der Teufel fliegen.“ Eine Weisheit, die man sich dort zu Nutze macht, wo die Nacht nicht endet. Wo der Tag mehr als vierundzwanzig Stunden zählt. Immer länger, immer mehr. Dort, wo die Zeit gegen sie spielt. Die Mächtigen, die Großen, ausstaffierte Krawattenträger, Willensträger mit gespaltenen Zungen. Ein Wettrennen trojanischer Pferde getarnt hinter glänzenden Fassaden. Debatten über Nutten und Koks oder doch das Wohl der Kinder?

Hunger quält sie alle. Hunger nach Macht und Anerkennung, Liebe und Zuneigung, dem nächsten Brot und dem nächsten Schuss. Das Rückgrat bricht. Weißes Pulver durch die Nase gezogen, das Mut antrinken wichtiger Männer. Nutten von der Straße schöner als die Frau im Bett, höher, schneller weiter. Ganz nach ihrem Geschmack.

was unterscheidet sie?
Diejenigen, die zu führen bestimmt sind und das Gesindel dieser Stadt?

Sie buhlen um Macht, um Aufmerksamkeit, suhlen sich im Blut und Adrenalin. Nichts hält sie auf, nicht die Grenzen, nicht der Anstand. Keine Moral, keine Vernunft. Nur Rausch nach mehr, dort, wo der Arm des Gesetzes keinen Einfluss mehr übt, ohnmächtig und korrumpiert.

Blaulicht und Sirenen, ausdruckslose Blicke, aussichtslose Schicksale. Verloren in den Straßen, die Suche nach der Zukunft. Keine Antwort weit und breit, Skepsis in den Köpfen, Angst in jedem Knochen. Vor dem, was kommt, was kommen wird, unaufhaltsam sich die Bahnen brechend. Machtlos ein jeder von ihnen, gefangen zwischen schönen Worten und nackter Realität.

was verbindet sie?
Die Großen und die Größeren, die mächtigen der Mächtigen. Kaschmir trifft Leder, schwarz zu schwarz, erhobene Hände, geballte Fäuste. Jeder kämpft für Seinesgleichen in den Straßen dieser Stadt.
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